• Foto: Konrad Wothe
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Symposium „Tropischer Regenwald – Panguana“
25. Oktober 2014

Veranstalter: Hofpfisterei München
Ort: Museum Mensch und Natur, München-Nymphenburg

Das jährliche Symposium der Hofpfisterei München hatte 2014 das von ihr maßgeblich geförderte Panguana-Projekt zum Inhalt.
Nach einem einführenden Vortrag über Panguana von Juliane Diller sprach eine Asháninka-Delegation, die im Rahmen der Regenwald- und Klimapartnerschaft der Stadt München nach Deutschland eingeladen worden war, über die Problematik des Regenwaldschutzes und die Umsetzung der indigenen Rechte. Es folgten ein Vortrag von Dr. Reiner Zimmermann aus Hohenheim über Baumwachstum und Klimawandel und abschließend eine ausführliche Diskussion mit dem Publikum.

Einladung zum Symposium






Ausstellung “Panguana – Ein Regenwald und wir“
11. November bis 20. Dezember 2013 mit Verlängerung vom 8. Januar bis 24. April 2014

Ort: Zoologische Staatssammlung München

Dazu drei Sonntagsmatineen mit begleitenden Vorträgen von Manfred Siering, Juliane Diller und Konrad Wothe
Mitarbeit von J. Diller bei der Konzeption und Mitorganisation, drei Poster, vier Plakate zusammen mit Stefan Friedrich
Interview auf der Vernissage am 8. November 2013 für den Online-Sender Latizón TV

An der Gestaltung der Vernissage beteiligte sich das peruanische Generalkonsulat.
Auch der Botschafter der Republik Peru aus Berlin war anwesend.




  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Blick in die Panguana-Ausstellung (Foto: Marianne Müller)

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Die Ausstellung im Atrium-Bereich der Zoologischen Staatssammlung (Foto: Marianne Müller)

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Ein Junge betrachtet ausgestellte Insektenkästen (Foto: Marianne Müller)

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Nest der Gürteltierwespe ('carachupa avispa', Synoeca surinama), gesammelt 1973 von H.-W. Koepcke (Foto: Marianne Müller)

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Ein Poster mit Kurzbiographien der drei ausstellenden Künstler, links daneben ein Nachtfoto von Konrad Wothe

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Zwei Poster von Günter Gerlach über die Pflanzen Panguanas, rechts ein Aquarell von Rita Mühlbauer

  • Blick in die Panguana-Ausstellung

    Vernissage: Rita Mühlbauer, Konrad Wothe und der Peruaner Julio Monzón (v.re.) (Foto: Marianne Müller)



Eine Auswahl auf der Ausstellung gezeigter wissenschaftlicher Poster:
Die Gärtner des Waldes – Blattschneiderameisen in Panguana
Faltenwespen und ihre Nester
Phasmatodea (Stab-, Gespenstschrecken und Wandelnde Blätter)
Unbekannte Vielfalt – die Wasserkäfer von Panguana
„Elektrische Beobachtung“ des Verhaltens von Messerfischen im natürlichen Habitat
Die Uferzonen des Río Yuyapichis, Lebensader von Panguana
Fledermäuse in Panguana – damals und heute
Florula von Panguana

Artikel in der Abendzeitung München zur Ausstellung





Rita Mühlbauer ist freischaffende Malerin und Illustratorin in München. Sie besuchte nach mehreren Aufenthalten im brasilianischen Regenwald Panguana bereits viermal (2007, 2010, 2012, 2015) und schuf dort zahlreiche Aquarelle und Zeichnungen, die auch in vielen anderen Ausstellungen zu sehen waren.
Website von Rita Mühlbauer

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Aquarell von Rita Mühlbauer aus Panguana: „Morphos Garten“ (2010) (Foto: Günter Nahr)

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Aquarell von Rita Mühlbauer aus Panguana: „Hoatzins“ (2012) (Foto: Günter Nahr)

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Rita Mühlbauer malt im Wald von Panguana eine große Bromelie mit roter Blüte (Foto: Günter Nahr)

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Aquarell von Rita Mühlbauer aus Panguana: „Sitz der Vogelspinne“ (Foto: Günter Nahr)

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Die Nachbarskinder betrachten fasziniert, wie das Bild „Weiße Pilze“ entsteht

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Unermüdliche Arbeit trotz schweißtreibender Hitze und vieler Mücken

  • Die Künstlerin Rita Mühlbauer

    Ein Schmetterling, angelockt durch die feuchten Aquarellfarben, nimmt auf Rita Mühlbauers Hand Platz






Johannes Schießl ist Landschafts- und Expeditionsmaler sowie Lithograph und wohnt in Nürnberg. Er studierte Kunstgeschichte in Regensburg und freie Malerei/Graphik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Er begleitete 2012 eine Forschungsreise nach Panguana, auf der er viele Gemälde, Zeichnungen und Skizzen anfertigte. Er stellte diese Werke bereits auf mehreren, sehr erfolgreichen Ausstellungen aus.
Website von Johannes Schießl

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl in Panguana beim Zeichnen in glühender Mittagshitze

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl mit einem der Hunde des Stations-Verwalters

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl: „Estanque pequeno“, Ölpastell (mit freundlicher Genehmigung des Künstlers)

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl: „Platanilloknospe“, Softpastell (mit freundlicher Genehmigung des Künstlers)

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl: „Casas de Panguana“, Holzbuntstift (mit freundlicher Genehmigung des Künstlers)

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl: „Crepusculo3“, Ölpastell (mit freundlicher Genehmigung des Künstlers)

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Auf dem Weg nach Pucallpa: Impressionen vom fahrenden Pick-up aus

  • Der Künstler Johannes Schießl

    Johannes Schießl zeichnet Insektenstudien in Panguana





Konrad Wothe arbeitet seit über 35 Jahren als freier Naturfotograf und Tierfilmer in allen Lebensräumen unserer Erde. Er studierte in München Biologie und filmte für Heinz Sielmann. Mit seinen vielfältigen Dokumentarfilmen und Vorträgen, teilweise als Multivisionsshows, versucht er, in der Öffentlichkeit Verantwortung für die Natur zu wecken und zu vertiefen. Sein besonderes Engagement gilt dem Erhalt der Regenwälder. Er besuchte Panguana 2013 und 2014. Auf der zweiten Reise filmte und fotografierte er auch für die Regenwaldausstellung im Lokschuppen in Rosenheim und setzte unter anderem dafür eine Kameradrohne ein, die den Regenwald aus der Vogelperspektive zeigt.
Website von Konrad Wothe



  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Konrad Wothe neben einem seiner Fotos auf der Panguana-Ausstellung (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Konrad Wothe mit voller Regenausrüstung beim Filmen im Wald von Panguana (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Panguanas Wahrzeichen, von den Lichtern der Station erleuchtet (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Der Primärwald im Morgenlicht (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Ungewöhnlicher Blickwinkel: Panguana und Umgebung mit dem Quadrokopter fotografiert (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Ein Östlicher Langschwanzschattenkolibri, Phaetornis superciliosus, besucht eine Acanthus-Blüte (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Eyecatcher der besonderen Art - der Pinselfühler-Bockkäfer, Cosmisoma ammiralis (Foto: Konrad Wothe)

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Gerüstet zu neuen Taten, doch die schönen Fotos müssen mit schwerer Ausrüstung erarbeitet werden

  • Der Fotograf Konrad Wothe

    Der Star des Tages: ein riesiger Nashornkäfer (Megasoma mars)







Festveranstaltung „Panguana wird Naturschutzgebiet“
2. Juli 2012

Ort: Museum Mensch und Natur, München-Nymphenburg
Veranstaltung zur offiziellen Etablierung des Naturschutzgebietes Panguana durch das peruanische Umweltministerium

Nach jahrelangen, intensiven Bemühungen und vielen Vorarbeiten wurde das Areal der Biologischen Forschungsstation Panguana Ende 2011 schließlich vom Peruanischen Umweltministerium offiziell als privates Naturschutzgebiet (Área de Conservación Privada, ACP) ausgewiesen. Dieser wichtige Verwaltungsakt, dokumentiert durch einen ministeriellen Erlass (Resolución Ministerial No. 300-2011-MINAM), bedeutet für die im unberührten Primärregenwald liegende Station offiziellen Schutz vor äußeren anthropogenen Eingriffen und somit eine hoffentlich gesicherte Zukunft. Die Urkunde wurde am 10. April 2012 bei einer feierlichen Veranstaltung im Umweltministerium von Peru verlesen und übergeben.

Um diesen bedeutenden Schritt gebührend zu würdigen, veranstaltete die Hofpfisterei zusammen mit dem peruanischen Generalkonsulat in München ein festliches Event, zu dem auch Vertreter verschiedener bayerischer Ministerien sowie eine peruanische Delegation geladen waren und ein Grußwort des Umweltministers von Peru verlesen wurde.

Einladung zur Festveranstaltung


Festveranstaltung: Panguana wird Naturschutzgebiet Festveranstaltung: Panguana wird Naturschutzgebiet

Festversammlung: Nicole Stocker, Siegfried Stocker (†), Margaretha Stocker
(Hofpfisterei München), Prof. Dr. Gerhard Haszprunar (Generaldirektor
der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns) (v.re.)

Juliane Diller beim Umtrunk mit Pisco Sour, mit dem stellvertretenden Generalkonsul von Peru, Miguel Guzmán Guzmán




Blick ins Auditorium: Margaretha Stocker, Prof. Dr. Gerhard Haszprunar,
Juliane Diller, César Ipenza Peralta aus Peru, IKH Dr. Auguste von Bayern
Prinzessin zur Lippe, Gabriele Haszprunar (v.re.)






Festakt „40 Jahre Panguana – 1968-2008“
30. Januar 2009

Ort: Zoologische Staatssammlung München
veranstaltet in Zzusammenarbeit mit dem peruanischen Generalkonsulat München

40 Jahre Panguana – das war ein Grund, sich an die Wurzeln des Projektes und seine lange Geschichte zu erinnern. Das Ehepaar Koepcke plante die Forschung vor Ort ursprünglich für 5 Jahre, doch schon bald stellten sie fest, dass es die Arbeit vieler Generationen erfordern werde, das tausendfache Leben jenes überbordenden grünen Kosmos zu erkunden und zu dokumentieren. Inzwischen sind sehr viele Studien, Resultate und Publikationen hinzugekommen, doch die Herausforderung bleibt und eine vollständige Erfassung von Flora und Fauna ist immer noch wie ein Lichtstreif am Horizont!

Festakt "40 Jahre Panguana" Festakt "40 Jahre Panguana"

Vortragsveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen von Panguana:
In der Mitte das Ehepaar Stocker von der Hofpfisterei München,
rechts der damalige Generalkonsul von Peru in München,
Ezio Valfré Hernández

Überreichung einer Urkunde und Publikation, in der neue Schlupfwespenarten aus Panguana nach dem Ehepaar Stocker benannt wurden, in dankbarer Anerkennung ihres großen Engagements für dieses Naturschutzprojekt im peruanischen Regenwald

 




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