• Panguanas Wald aus der Vogelperspektive (Foto: Konrad Wothe, mit Quadrokopter)
Panguana Stiftung > Wie kann ich helfen?

Für Panguana kann man sich auf vielfältige Art engagieren.

Helfen Sie bitte mit, diesen Hotspot der Biodiversität, der Modell für den Naturschutz und ein Kleinod der biologischen Forschung in Peru ist, für die Zukunft zu bewahren, zu vergrößern und seine Infrastruktur weiter auszubauen. Der von der peruanischen Regierung offiziell als Naturschutzgebiet anerkannte Primärwald von Panguana braucht tatkräftige Unterstützung, damit auch er seinen Beitrag zum Erhalt des für unser Weltklima so wichtigen Lebensraumes Amazonischer Regenwald leisten kann.


  Kontobezeichnung: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. w/Panguana Stiftung Kunden-Nr.: 291526

IBAN: DE54 2003 0300 0291 5260 01  

BIC:    CHDBDEHHXXX

Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Engagement! Bitte geben Sie unbedingt Ihre Adresse an, damit Ihnen der Stifterverband eine Spendenbescheinigung zusenden kann.
 

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Palmenwedel Cashapona-Palme

Palmen-Impressionen im Waldesinneren — links junge Blätter im Sonnenlicht, rechts Stelzwurzeln einer Cashapona-Palme (Iriartea sp.)




Fast leer: Panoramabild eines Waldtümpels in der Trockenzeit
Foto: Konrad Wothe




Mit Ihrer Spende stärken Sie das Regenwald-Projekt Panguana und helfen dabei, das Schutzgebiet durch Ankauf von weiteren angrenzenden Primärwald-Arealen vor der drohenden Vernichtung zu retten.

Diese Kamerafahrt am Rand einer natürlichen Waldlichtung kann Ihnen die Schönheit des grünen Kosmos von Panguana anschaulich zeigen.
Film von Konrad Wothe (aufgenommen mit einem Quadrokopter):





Über die Ziele der Panguana-Stiftung können Sie sich gerne genauer über Auszüge aus der Stiftungssatzung informieren.
Bitte lesen Sie auch das Kapitel Namenspatenschaften — eine weitere Möglichkeit, sich im Panguana-Projekt konstruktiv einzubringen!




Eine Station und ihr Wahrzeichen: so offenbart sich Panguana dem Besucher nach langem, anstrengendem Fußmarsch
Foto: Stefan Friedrich




Gästehäuser und Labor

Gästehäuser, Labor und links im Vordergrund der abgedeckte 40 m tiefe Brunnen
Es gibt immer was zu tun!

Es gibt immer was zu tun


Natürlich ist die Vergrößerung des Schutzgebietes von Panguana das vorrangige Ziel, wofür die meisten Spenden verwendet werden.
Doch auch die Station soll weiter ausgebaut werden, um die Forschungsmöglichkeiten zu verbessern und um noch mehr Gästen Unterkunft bieten zu können.

Hier einige Beispiele, die die Arbeit in Panguana, aber auch die Kooperation mit der Nachbarschaft sehr unterstützen würden:

Beschäftigung eines Rangers zur Kontrolle des Areals und der zum Teil weit entfernten Grenzwege sowie von Personal zur Pflege des
kilometerlangen Netzes schmaler Beobachtungspfade, die das Gebiet durchziehen

Ausbau des Forschungslabors und Ankauf von wissenschaftlichen Arbeitsgeräten (Binokulare, Mikroskope usw.)

Erweiterung der Solaranlage (zum Beispiel auch für einen weiteren Kühlschrank zur Aufbewahrung wissenschaftlicher Proben)

Bau einer Baumkronenplattform (Treetop) und eines mobilen Beobachtungsturmes zur Erforschung dieses schwer zugänglichen
Waldbereiches in luftiger Höhe

Personal, das bei der Wiederaufforstung von aufgelassenen Feldern oder kleinen Weiden auf neu dazu gekauften Parzellen hilft

Personal zur Unterstützung der Verwalterfamilie Panguanas bei der Betreuung und Bewachung der Station und des Schutzgebietes

Aufbau einer Bibliothek für die wissenschaftlichen Besucher

Intensivere Unterstützung der umliegenden indigenen Gemeinden, besonders der Schulen


Neuer Drucker in der Asháninka-Schule

Stiftung und Installation eines neuen Druckers in der Asháninka-Schule von Pampas Verde
 



Um diesen Wald zu erhalten, ist jede Spende wichtig und wertvoll ...

Panguana aus der Vogelperspektive

Fotos: Konrad Wothe
Regenwald



... um zu verhindern, dass er irgendwann womöglich eines Tages dieses Schicksal erleidet!

Brandrodung


 



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