• Panguanas Regenwald (Foto: Konrad Wothe)
Über uns > Leben auf der Station

Die Forschungsstation Panguana besitzt heute drei Gästehäuser für etwa 14 Personen, ein Labor, eine Rundhütte als Ess- und Aufenthaltsraum sowie eine Fotovoltaikanlage für die Stromerzeugung und die Betreibung einer Brunnenpumpe für mehrere Duschen und zur Trinkwasserförderung. Seit kurzem gibt es über eine Satellitenschüssel sogar auch Internet und E-Mail-Empfang.


Panguana aus der Vogelperspektive

Panguana aus der Vogelperspektive
Foto: Konrad Wothe (mit Quadrokopter)
Wassertank und Dusche

Wassertank und Dusche



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Zur Station gehören mehrere Boote und ein Traktor als Transportmittel. Der Traktor nimmt den Stationsgästen das Tragen der schweren Expeditionsausrüstung und der Verpflegung ab.

Bootsanleger

Panguanas Bootsanleger
Foto: Konrad Wothe


Stationsboote

Stationsboote

Traktor

Traktor


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Hinter den Stationshäusern kann ein Leuchttuch für den nächtlichen Insektenfang montiert werden. Ein tragbarer Generator
wird zusätzlich zum Leuchten im Wald verwendet. Eine einfache Grundausrüstung, darunter auch ein Binokular, sowie ein paar
Bestimmungsbücher sind im Labor vorhanden.

Studium verschiedener Insekten im Schatten der Stationshäuser

Studium verschiedener Insekten im Schatten der Stationshäuser

Pfauenspinner am Leuchttuch

Nächtlicher Besuch: zahlreiche Pfauenspinner
(Dirphia fraterna, Saturniidae) am Leuchttuch



Generator

Panguanas Generator muss mal wieder gut zugeredet werden –
der nächste Techniker wohnt eine Tagesreise entfernt
Solarbatterien

Kabelsalat: Das Anschließen der Batterien für die Solaranlage auf den
Dächern der Gästehäuser bereitet zunächst Kopfzerbrechen


Generator

Der Fortschritt hält unweigerlich Einzug: Eine gemietete Satellitenschüssel
bietet den Stationsbewohnern und -gästen Zugang zu Internet und E-Mail
 


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Der Besitzer der benachbarten Farm, der das Gebiet verwaltet, bewacht und betreut, kümmert sich mit seiner Familie intensiv um die zahlreichen Gäste. Seine Frau bekocht die Besucher, wäscht und kümmert sich um die Gästezimmer.

Pfauenspinner am Leuchttuch



Das Herz von Panguana: Nery Panduro Ramírez, die Frau von Panguanas Verwalter (rechts bei der Käseherstellung)


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Grundlebensmittel, Getränke und Haushaltsgegenstände für die Forschungsstation werden in der nächsten größeren Stadt gekauft.
Bananen, Maniok, Früchte und Gemüse sowie Eier, Milch und manchmal auch Fleisch stammen, soweit möglich, von der benachbarten
Farm des Verwalters oder aus den umliegenden Dorfgemeinden.

Rinderherde

Moro, der Verwalter von Panguana, überprüft mit seiner Tochter die Rinderherde


Maniokfeld
Bananenstaude

Maniok (= yuca) und Bananen auf dem Gelände des Verwalters von Panguana zur Versorgung der Station


Tapir
Panchito

Panchito, Panguanas neues Haustier. Der junge Tapir sorgt stets für Unterhaltung und hält mit seinen Kapriolen alle in Atem


 



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