• Panguanas Regenwald (Foto: Konrad Wothe)
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Auch heute noch liegt Panguana weitab aller Touristenpfade und ist nur per Boot und zu Fuß erreichbar. Der Primärwald des Forschungsgeländes beginnt gleich hinter den Stationshäusern. Der unberührte Tieflandregenwald ist durchschnittlich 25 Meter hoch, wird jedoch von einzelnen Baumriesen überragt, die bis 50 Meter und mehr emporwachsen können, meist Kapok- oder bestimmte Feigenbäume.

Panguanas Logo zeigt einen solchen „Überständer“, der hinter den Stationshäusern majestätisch das Kronendach überragt:

Lupuna hinter den Häusern (Foto: Konrad Wothe)

Das Wahrzeichen: ein 50 Meter hoher und über 300 Jahre alter Lupuna (Kapokbaum, Ceiba pentandra, Malvaceae, Bombacoideae)
Foto: Konrad Wothe (mit Quadrokopter)



2014 filmte der Fotograf Konrad Wothe mit einer Kameradrohne spektakuläre Videosequenzen über dem unberührten
Primärwald in Panguana:




Primärwald von Panguana

Primärwald von Panguana: Brettwurzeln eines Feigenbaumes
Waldbach

Einer der zahlreichen Waldbäche




Schwarz- und Weißwasserbäche durchziehen den dichten Urwald, der auch verschiedene Teiche und in den Randgebieten Sumpf-, Au- und Sekundärwälder aufweist.

Waldtümpel

Waldtümpel mit rötlichem, sehr klarem, huminsäurereichen Schwarzwasser
Panamahutpalme

Panamahutpalme im Auwald


Das Klima entspricht mit 25° C Jahresdurchschnitt der andennahen Lage, jedoch sind in der Trockenzeit Mittagstemperaturen von über 40° C häufig. Im Waldesinneren herrscht über das ganze Jahr eine permanente Luftfeuchtigkeit von etwa 90 Prozent.

Der Wald von Panguana wurde mit einem etwa 17 Kilometer langen Netz aus schmalen Beobachtungspfaden durchzogen, um das Areal und seine Tier- uns Pflanzenwelt besser erforschen zu können. Die grenznahen Gebiete enthalten keine Wege, um sie vor dem Eindringen von Fremden zu schützen.

Beobachtungspfad

Beobachtungspfade im Primärwald
Forschergruppe



Die geographische Lage von Panguana zwischen der Cordillera Oriental im Westen (etwa 140 km entfernt) und dem Sira-Gebirge im Osten (in rund 40 km Entfernung) bewirkt eine ganz besondere Biodiversität, und viele neue Arten werden dort entdeckt. Außerdem überlappen in dieser Gegend die Verbreitungsareale zahlreicher Spezies, was zusätzlich zu einer großen biologischen Vielfalt beiträgt.

Klicken Sie bitte ein Bild an, um eine größere Darstellung zu erhalten.



 



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