Mithelfen

Wie kann ich mithelfen?

Für Panguana kann man sich auf vielfältige Art engagieren.

Helfen Sie bitte mit, diesen Hotspot der Biodiversität, der Modell für den Naturschutz und ein Kleinod der biologischen Forschung in Peru ist, für die Zukunft zu bewahren, zu vergrößern und seine Infrastruktur weiter auszubauen. Der von der peruanischen Regierung offiziell als Naturschutzgebiet anerkannte Primärwald von Panguana braucht tatkräftige Unterstützung, damit auch er seinen Beitrag zum Erhalt des für unser Weltklima so wichtigen Lebensraumes Amazonischer Regenwald leisten kann.

Kontobezeichnung: Panguana Stiftung
IBAN: DE54 2003 0300 0291 5260 01
BIC: CHDBDEHHXXX

Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Engagement! Bitte geben Sie unbedingt Ihre Adresse an, damit Ihnen der Stifterverband eine Spendenbescheinigung zusenden kann.

Film von Konrad Wothe (aufgenommen mit einem Quadrokopter)

Diese Kamerafahrt am Rand einer natürlichen Waldlichtung

kann Ihnen die Schönheit des grünen Kosmos von Panguana anschaulich zeigen.

Fast leer: Panoramabild eines Waldtümpels in der Trockenzeit, Foto: Konrad Wothe

Palmen-Impressionen im Waldesinneren — links junge Blätter im Sonnenlicht, rechts Stelzwurzeln einer Cashapona-Palme (Iriartea sp.)

Über die Ziele der Panguana-Stiftung können Sie sich gerne genauer über Auszüge aus der Stiftungssatzung informieren.
Bitte lesen Sie auch das Kapitel Namenspatenschaften eine weitere Möglichkeit, sich im Panguana-Projekt konstruktiv einzubringen!

Natürlich ist die Vergrößerung des Schutzgebietes von Panguana das vorrangige Ziel, wofür die meisten Spenden verwendet werden. Doch auch die Station soll weiter ausgebaut werden, um die Forschungsmöglichkeiten zu verbessern und um noch mehr Gästen Unterkunft bieten zu können.

Hier einige Beispiele, die die Arbeit in Panguana, aber auch die Kooperation mit der Nachbarschaft sehr unterstützen würden:

  • Beschäftigung eines Rangers zur Kontrolle des Areals und der zum Teil weit entfernten Grenzwege sowie von Personal zur Pflege des kilometerlangen Netzes schmaler Beobachtungspfade, die das Gebiet durchziehen
  • Ausbau des Forschungslabors und Ankauf von wissenschaftlichen Arbeitsgeräten (Binokulare, Mikroskope usw.)
  • Erweiterung der Solaranlage (zum Beispiel auch für einen weiteren Kühlschrank zur Aufbewahrung wissenschaftlicher Proben)
  • Bau einer Baumkronenplattform (Treetop) und eines mobilen Beobachtungsturmes zur Erforschung dieses schwer zugänglichen Waldbereiches in luftiger Höhe
  • Personal, das bei der Wiederaufforstung von aufgelassenen Feldern oder kleinen Weiden auf neu dazu gekauften Parzellen hilft
  • Personal zur Unterstützung der Verwalterfamilie Panguanas bei der Betreuung und Bewachung der Station und des Schutzgebietes
  • Aufbau einer Bibliothek für die wissenschaftlichen Besucher
  • Intensivere Unterstützung der umliegenden indigenen Gemeinden, besonders der Schulen

Um diesen Wald zu erhalten, ist jede Spende wichtig und wertvoll …

Fotos: Konrad Wothe

… um zu verhindern, dass er irgendwann womöglich eines Tages dieses Schicksal erleidet!